Der Modernisierungsmoment: Befähigung der Infrastruktur für KI in der realen Welt
Die Begeisterung der Tech-Branche für KI grenzt an Besessenheit, und das aus gutem Grund. Ihr transformatives Potenzial verändert die Art und Weise, wie Unternehmen wachsen, innovieren und auf allen Ebenen arbeiten. Doch hinter dieser Innovationswelle verbirgt sich eine leisere Herausforderung: Unternehmenssysteme wurden nicht für diese Art der Beschleunigung entwickelt. Während sich GenAI durchsetzt, stellen viele Unternehmen fest, dass ihre bestehende Infrastruktur mit dem Umfang und der Komplexität nicht Schritt halten kann. Die meisten KI-Anwendungen laufen immer noch auf herkömmlichen IP-basierten Architekturen, die für herkömmliche Arbeitslasten und für Experimente mit KI zuverlässig sind, aber nicht für die massiven Datenbewegungen, die Skalierbarkeit und die Leistungsanforderungen von KI optimiert sind. Es ist, als würde man einen Rennwagen fahren, der im ersten Gang feststeckt und sich zwar vorwärts bewegt, aber nicht mit der Geschwindigkeit, die man sich wünscht.
Das Ungleichgewicht zwischen KI und Infrastruktur

Der Aufstieg der künstlichen Intelligenz war kometenhaft, aber die Infrastruktur, die sie unterstützen soll, ist noch nicht ganz ausgereift. Der neue State of AI Infrastructure Report 2025 legt dies offen. Während 76 Prozent der Unternehmen bereits GenAI einsetzen, haben nur 19 Prozent eine automatische Skalierung implementiert, und nur 53 Prozent sind zuversichtlich, dass sie zukünftige KI-Workloads unterstützen können. Sicherheit, Skalierbarkeit und Leistung stehen mit 49 Prozent, 38 Prozent bzw. 38 Prozent ganz oben auf der Liste der Problempunkte.
Bestehende Systeme, die für vorhersehbare, transaktionale Arbeitslasten entwickelt wurden, haben nun mit den dynamischen, datenintensiven Anforderungen von KI zu kämpfen. Da KI-Modelle immer komplexer werden und sich die Datenströme vervielfachen, müssen Unternehmensnetzwerke intelligenter skalieren, schneller sichern und in hybriden Umgebungen konsistent arbeiten. Es ist an der Zeit, die Infrastruktur von gestern gegen eine zu tauschen, die für echte KI ausgelegt ist.
Der Moment der Modernisierung
Die immer größer werdende Kluft zwischen der Einführung von KI und der Bereitschaft der Infrastruktur stellt nicht nur eine Herausforderung, sondern auch eine entscheidende Chance dar. Der A10 State of AI Infrastructure Report 2025 zeigt, dass 79 Prozent der Unternehmen planen, ihre Infrastruktur innerhalb der nächsten 18 Monate zu modernisieren, was einen entscheidenden Wechsel vom Experimentieren zur Umsetzung signalisiert.
Zukunftsorientierte Unternehmen sehen in der Modernisierung mehr als in der Wartung. Wenn sie jetzt modernisieren, haben sie den Vorteil, KI-gestützte Anwendungen mit der erforderlichen Geschwindigkeit, Skalierbarkeit und Sicherheit auszuführen. Durch die Umgestaltung der Architektur im Hinblick auf Leistung, Transparenz und Automatisierung können Unternehmen, die sich frühzeitig engagieren, KI schneller bereitstellen, Daten in großem Umfang schützen und eine kontinuierliche Verfügbarkeit in hybriden und multi-cloud sicherstellen. Der wahre Wettbewerbsvorteil liegt nicht darin, aufzuholen, sondern bereit zu sein.

Wie die Modernisierung aussieht
Bei der Modernisierung geht es nicht nur um neue Technologien, sondern um Integration: die Vereinheitlichung von Leistung, Skalierbarkeit und Schutz in hybriden Umgebungen, um eine KI-fähige Infrastruktur zu schaffen, die sich mit dem Tempo der Innovation selbst weiterentwickelt. Unternehmen, die sich derzeit in der Modernisierungsplanungsphase befinden, konzentrieren sich laut der Umfrage auf drei wichtige Bereiche:
- Infrastruktur: Unternehmen modernisieren mit Hochleistungsnetzwerken, intelligentem Lastausgleich und Edge Computing, das die Rechenleistung näher an die Daten bringt. Dies reduziert die Latenz, verbessert die Betriebszeit und unterstützt die dynamische Skalierung, die KI-gesteuerte Anwendungen erfordern.
- Hybrid Cloud: Bei der Modernisierung hybrider Umgebungen geht es um Agilität, d. h. um die Schaffung flexibler Architekturen, mit denen sich Arbeitslasten mühelos zwischen On-Premise- und Hyperscalern bewegen lassen. Unternehmen, die auf Skalierbarkeit, Transparenz und Automatisierung optimiert sind, nutzen hybrid cloud , um die richtige Balance zwischen Kontrolle und Geschwindigkeit zu finden. Das Ziel: konsistente Leistung, wo auch immer KI-gestützte Anwendungen ausgeführt werden.
- Sicherheit: Die Sicherheit bleibt der Eckpfeiler der Modernisierung. Fast die Hälfte der Unternehmen, die an der Umfrage teilgenommen haben, nennen dies als ihre größte Infrastrukturherausforderung, aber nur 40 Prozent haben KI-spezifische Schutzmaßnahmen implementiert. Der Schwerpunkt verlagert sich auf Lösungen, die KI-Datenströme verstehen und schützen, ohne sie zu verlangsamen, wie KI-fähige Firewalls, API-Sicherheit, Zero-Trust-Frameworks und DDoS-Schutz.
Die A10-Perspektive: Ermöglichung einer KI-fähigen hybriden Infrastruktur
Um die Lücke zwischen KI-Innovation und Infrastrukturbereitschaft zu schließen, ist eine neue Art von Grundlage erforderlich, die sicher und skalierbar ist und für den Einsatz in hybriden und multi-cloud ausgelegt ist. A10 ermöglicht diese Entwicklung durch KI-fähige Sicherheit, Hochleistungsnetzwerke und intelligente Automatisierung, die auf jeder Ebene des Infrastruktur-Stacks für Ausfallsicherheit und Agilität sorgt. Mit KI-spezifischen Schutzmechanismen wie adaptiven Firewalls, API- und DDoS-Abwehr und Zero-Trust-Frameworks können Unternehmen Daten überall dort sichern, wo sie fließen. Gleichzeitig sorgen intelligentes Traffic-Management und dynamischer Lastausgleich für eine mühelose Skalierung von KI-Anwendungen in hybriden Umgebungen. Durch die Verbindung von Sicherheit, Leistung und Verwaltbarkeit hilft A10 Unternehmen dabei, eine KI-fähige hybrid cloud zu schaffen, die nicht nur mit der KI-Innovation Schritt hält, sondern sie vorantreibt.