Hybrid Cloud erfordern eine agilere Infrastruktur
Im Jahr 2025 haben sich hybrid cloud zu einem Eckpfeiler für Unternehmen entwickelt, die ihre IT-Infrastruktur modernisieren wollen. Von der Nutzung KI-gesteuerter Tools bis hin zur Verbesserung von Leistung, Nachhaltigkeit und Sicherheit ebnet die hybrid cloud den Weg für eine neue Ära der Effizienz und des Wachstums. Laut Flexera's 2024 State of the Cloud Report nutzen 73 Prozent der Unternehmen derzeit hybrid cloud , was ihre anhaltende Rolle beim Ausgleich von Flexibilität, Skalierbarkeit und Kontrolle widerspiegelt.
Laut der aktuellen Studie A10 Networks " The State of Application Load Balancing in 2025", für die über 500 Personen in den USA und EMEA befragt wurden, bevorzugen 44 Prozent der IT-Experten in EMEA einen Cloud-first-Ansatz. Darüber hinaus haben sich 37 Prozent für einen Cloud-nativen Ansatz entschieden, während 44 Prozent angaben, dass die Modernisierung der IT ganz oben auf ihrer Agenda steht.
Teams brauchen mehr Flexibilität, Agilität und Skalierbarkeit
Die IT-Teams werden daher von ihren zugrunde liegenden Infrastruktur- und Anwendungsbereitstellungslösungen mehr Flexibilität, Agilität und Skalierbarkeit verlangen. Die bestehenden Lizenzierungssysteme solcher Lösungen sind jedoch häufig statisch und mit festen Kapazitäten ausgestattet. Erschwerend kommt hinzu, dass IT-Experten, die eine hybride Umgebung betreiben, gezwungen sind, Instanzen der Anwendungsbereitstellung über mehrere Clouds und lokale Umgebungen hinweg zu verwalten, was schwierig, zeitaufwändig und kostspielig ist.
Obwohl viele Unternehmen auch im Jahr 2025 noch mit diesen Herausforderungen konfrontiert sein werden, gibt es jetzt alternative Optionen, die den Prozess rationalisieren, die Kosten senken und den IT-Teams das Leben erleichtern können.
In der Vergangenheit waren Softwarelizenzen in der Regel unbefristet, instanzbasiert und statisch, mit einer festen Kapazität. Dies schränkt ihre Skalierbarkeit ein. Lizenzmodelle sind von Natur aus komplex, was bedeutet, dass ein IT-Experte für die Verwaltung von Hunderten oder Tausenden von Lizenzen verantwortlich sein kann. Diese Lizenzen sind unflexibel und können oft nicht zwischen verschiedenen Umgebungen portiert werden.
Effiziente Zuweisung von Kapazitäten kann komplex und kostspielig sein
Da Unternehmen ihre Arbeitslasten zwischen lokalen und/oder öffentlichen Clouds verteilen, wird die effiziente Zuweisung von Kapazitäten zunehmend komplexer und kostspieliger. Tatsächlich berichteten 44 Prozent der Befragten über Probleme bei der Anpassung an die jüngsten Änderungen bei der Lizenzierung und/oder dem Support von Anbietern, während 39 Prozent einen erheblichen Anstieg der Lizenzkosten zu verzeichnen hatten.
Die Verwaltung und Sicherstellung der richtigen Lizenz für eine Umgebung war für Unternehmen schon immer ein Problem. Und mit hybriden Umgebungen wird dies zunehmend komplexer. Herkömmliche Lösungen mit ungenauer Kapazitätsplanung können zu finanziellen Problemen führen. Viele Unternehmen überplanen ihre Ressourcen, um deren Verfügbarkeit zu gewährleisten, was zu überhöhten Ausgaben führt, während andere den zukünftigen Bedarf unterschätzen und Serviceausfälle riskieren.
Beide Ansätze erfordern beträchtliche Investitionen und haben lange Beschaffungszyklen, die einschränkend sind, wenn ein Unternehmen beispielsweise Kurskorrekturen vornehmen möchte.
Dies schränkt die IT-Flexibilität ein und behindert die Geschäftsabläufe, so dass Unternehmen nach flexiblen Lizenzierungsmodellen suchen müssen, die mit den wachsenden Anforderungen Schritt halten können. Darüber hinaus sind die Netzwerk- und Servicekapazitäten in homogenen Umgebungen noch schwieriger zu bestimmen; diese Aufgabe wird noch komplexer, wenn sie über mehrere Clouds und Rechenzentren vor Ort verteilt sind.
FlexPool Verbrauchsabhängige Lizenzierung
Die FlexPool von A10 Networksermöglicht es Unternehmen, die Sicherheits- und Anwendungsbereitstellungsdienste von A10 zu verteilen, wo und wann immer sie benötigt werden. Es handelt sich um einen skalierbaren Kapazitätspool, der sich an Cloud-Nutzungsmodellen orientiert, um Dienste dynamisch zuzuweisen und eine Überversorgung zu vermeiden.
Die flexible Kapazitätslizenzierung bietet einen höheren Wert, niedrigere Kosten und Übertragbarkeit, um eine zukünftige Kapazitätsplanung zu ermöglichen. Mit einem Pool von Lizenzen, die über virtuelle, bare metal und Hardware in hybrid cloud übertragen werden können, haben Unternehmen die freie Wahl.
Mit der flexiblen Lizenzierung können Unternehmen Kapazitäten dynamisch und flexibel zuweisen und den Pool nach Bedarf gemeinsam nutzen. Dies verhindert Serviceunterbrechungen. IT-Teams können Instanzen mischen und anpassen und sie für die Nutzung nach Bedarf skalieren.
Darüber hinaus ermöglicht FlexPool den Teams eine flexible Zuweisung und Umverteilung von Kapazitäten über Rechenzentren und mehrere Clouds hinweg, was die betriebliche Ausfallsicherheit, die Geschäftskontinuität und die Einhaltung neuer EU-Vorschriften wie DORA und NIS2 ermöglicht.
Wann wird ein flexibles Lizenzmodell verwendet?
Bei der Umstellung der Infrastruktur auf einen modernen Ansatz ist ein flexibles Lizenzmodell von entscheidender Bedeutung. Unabhängig davon, ob Teams zu virtualisierten oder DevOps-Umgebungen wechseln oder die Automatisierung erhöhen, muss die Lizenzierung flexibel, portabel und skalierbar sein.
Das bedeutet Flexibilität und Skalierbarkeit:
- Die Kapazität der Instanz kann skalierbar und änderbar sein, und die Lizenz muss entweder eine Erhöhung oder eine Verringerung zulassen
- Die Instanz kann auf einen anderen Host oder Standort umziehen, und die Lizenz muss migriert oder übertragen werden
- Die Instanz kann durch eine neu erstellte Instanz für Software-Upgrades, Fehlersuche usw. ersetzt werden.
In den dynamischen hybrid cloud von heute, in denen ständig neue Infrastrukturen geschaffen werden und Ressourcen zwischen Instanzen verschoben werden müssen, ermöglicht ein flexibles, verbrauchsbasiertes Modell den Unternehmen eine kostengünstigere Verwaltung und Optimierung ihrer Lizenzen.