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5 wichtige Erkenntnisse aus dem Bericht zu Trends in der Anwendungs- und API-Sicherheit – und was sie für ThreatX bedeuten

Wir haben in den letzten Monaten viel Aufhebens um WAPP gemacht, und es ist beruhigend zu sehen, dass Analysten – wenn auch mit unterschiedlichen Abkürzungen – dieselbe Sprache sprechen. Ein aktueller Bericht über Anwendungs- und API-Sicherheit macht eines im Bereich der Anwendungssicherheit deutlich: Es geht nicht darum, sich vor Angriffsvektoren zu schützen. Es geht darum, einen integrierten, intelligenten und nahtlosen Ansatz zum Schutz von Anwendungen vor Angriffen und Angreifern zu implementieren.

Wichtigste Erkenntnisse

  • APIs sind mittlerweile die wichtigste Angriffsfläche, weshalb die API-Sicherheit im Mittelpunkt moderner Strategien zur Anwendungssicherheit steht
  • Plattformbasierte Sicherheit löst isolierte Tools ab und vereint WAF, API-Schutz, Bot-Abwehr und L7-DDoS-Schutz in einheitlichen Lösungen
  • Automatisierung und KI-gestützte Erkennung senken den Betriebsaufwand und verbessern gleichzeitig die Genauigkeit und Reaktionsgeschwindigkeit
  • Effektive Sicherheitsplattformen setzen auf praxiserprobtes, in der Praxis bewährtes maschinelles Lernen statt auf theoretische oder undurchsichtige Erkennungsmodelle
  • Die Zukunft der Anwendungssicherheit konzentriert sich zunehmend auf umfassendere API-Kontrollen und neue Anforderungen an den Schutz von KI-Anwendungen

Bewährte Verfahren für Anwendungs- und API-Sicherheit

Viele der Funktionen, denen Analysten Priorität einräumen, sind bereits zentrale Bestandteile des Ansatzes von ThreatX. Hier sind die fünf wichtigsten Erkenntnisse aus aktuellen Berichten zu Trends im Bereich Anwendungs- und API-Sicherheit und wie sich diese auf ThreatX übertragen lassen.

  1. APIs sind das neue Kronjuwel

    Fazit: APIs machen mittlerweile über 80 Prozent des Web-Traffics aus und sind zum Hauptziel von Angreifern geworden.

    Die Sichtweise von ThreatX: ThreatX wurde für genau diese Realität entwickelt. Hacker Mind unterscheidet nicht zwischen „Web“- und „API“-Datenverkehr. Es wird inline eingesetzt und analysiert Angriffe und Angreifer aus einer ganzheitlicheren Perspektive – und schützt so das eigentliche Ziel: das Anwendungsökosystem. ThreatX ist nicht nur eine WAF mit einigen API-Funktionen. Es ist eine Web Application Protection Platform (WAPP), die von Grund auf neu entwickelt wurde und Anwendungen vor Angriffen und Angreifern schützt, einschließlich solcher, die über den API-Vektor erfolgen.

  2. Das (plattformbasierte Sicherheit) ist der richtige Weg

    Fazit: Unternehmen ersetzen isolierte Sicherheitstools durch einheitliche Plattformen, die WAF-Funktionalität, API-Sicherheit, Bot-Schutz und L7-DDoS-Abwehr vereinen.

    ThreatX-Perspektive: Dieser Trend passt perfekt zur Strategie von A10. ThreatX ist eine Plattform zum Schutz von Webanwendungen. Ihr Ansatz besteht darin, Anwendungen ganzheitlich vor Angriffen und Angreifern zu schützen, unabhängig davon, welchen Angriffsweg bzw. welche Angriffsmethode diese wählen.

  3. Sicherheit beim vollautonomen Fahren (FSD)

    Fazit: Das FSD von Tesla ist derzeit in aller Munde. Wie sieht es mit der Sicherheit des FSD aus? Große Unternehmen weltweit setzen im Durchschnitt 43 verschiedene Sicherheitsprodukte ein. Führende Lösungen bieten nicht nur hohe Sicherheit, sondern minimieren auch den Betriebsaufwand durch Automatisierung, Konsolidierung sowie einfache Nutzung und Bereitstellung.

    ThreatX-Perspektive: Genau hier hebt sich ThreatX von der Masse ab.

    • Automatische Sperrung mit nahezu null Fehlalarmen
    • Nur minimale Einstellungen erforderlich
    • Inklusive dediziertem SOC-Support
    • Eine Plattform für alle Anforderungen an die Anwendungssicherheit
    • Zahlreiche unterstützte Bereitstellungsmodelle – wir passen uns IHRER Umgebung an, nicht umgekehrt
  4. Maschinelles Lernen und Automatisierung sollten real und transformativ sein, keine Zauberei

    Fazit: Moderne Plattformen setzen auf „Magie“ (eine Form der kontextbasierten, durch maschinelles Lernen unterstützten Erkennung) und Automatisierung, um raffinierte Angriffe zu erkennen und gleichzeitig manuelle Eingriffe zu reduzieren.

    ThreatX-Perspektive: Wir verfügen ebenfalls über eine eigene, durch maschinelles Lernen (ML) optimierte Erkennung, doch unsere ML-Algorithmen sind praxiserprobt – das heißt, sie sind nicht nur theoretischer Natur, sondern werden seit Jahren in der Praxis eingesetzt und wurden im Hinblick auf ihre praktische Funktionsfähigkeit fein abgestimmt. 

    Analysten heben unsere Fähigkeit hervor,

    • Verhalten über verschiedene Vektoren hinweg korrelieren
    • Koordinierte Angriffskampagnen erkennen
    • Arbeitet mit nahezu null Fehlalarmen

    Dieser Prozess wird durch das ThreatX SOC weiter optimiert, sodass wir bereits heute das bieten können, worauf viele Anbieter noch hinarbeiten

  5. Zukunftsaussichten: API Tiefe

    Fazit: Der Markt entwickelt sich rasch in Richtung umfassenderer API-spezifischer Kontrollen und Schutzmaßnahmen für KI-gestützte Anwendungen.

    ThreatX-Perspektive: KI verändert nicht das Ziel. Das sind nach wie vor die Anwendungen. Was sich ändert, ist die Art und Weise, wie Anwendungen genutzt werden. KI-Systeme sind für ihre Funktionsweise stark auf APIs angewiesen, was bedeutet, dass ThreatX direkt in den Durchsetzungspfad eingebunden werden kann. Das heißt, wir schützen nicht nur APIs. Wir gewinnen auch Einblick in die ablaufenden KI-basierten Interaktionen. Ein entscheidender Punkt unserer Roadmap ist ein tiefergehender, KI-spezifischer Schutz. Eine KI-Firewall kann dies ergänzen, indem sie den Schutz auf Bedrohungen auf Prompt-/Modellebene ausweitet.

    Analysten weisen auf Chancen in folgenden Bereichen hin:

    • Endpunktspezifische Ratenbegrenzung zur Verhinderung gezielter API-Missbräuche
    • API-gestützte Bedrohungserkennung, um sich stärker an einen auf APIs spezialisierten Anbieter anzulehnen
    • Die Erstellung von API-Schema-Definitionen in Echtzeit
    • Ausweitung auf den Schutz von KI/LLM 

Hier ist die gute Nachricht: Dabei handelt es sich nicht nur um Erweiterungen unserer derzeitigen Funktionen – viele davon sind bereits verfügbar, andere stehen auf der Roadmap. Lass uns darüber sprechen! 

Fazit: Am Markt ausgerichtet und für eine Führungsrolle gerüstet

Wir teilen die Einschätzung der Analysten hinsichtlich der weiteren Marktentwicklung. Die dargestellten Wachstumspotenziale und Zukunftsaussichten bieten uns hervorragende Möglichkeiten, die Funktionalität von ThreatX – das auf einem soliden Fundament aufbaut – weiter auszubauen. Da sich die Branche in Richtung intelligenterer, einfacherer und stärker integrierter Sicherheitsplattformen bewegt, scheint der Markt die Bedeutung von WAPP (Web Application Protection Platform) zunehmend zu erkennen – ein Konzept, nach dem ThreatX von A10 von Anfang an entwickelt wurde.


Häufig gestellte Fragen

Die „Web Application Protection Platform“ ist ein Ansatz für die Sicherheit von Webanwendungen und APIs, der darauf abzielt, das Anwendungsökosystem vor Angriffen und Angreifern zu schützen.

APIs machen mittlerweile einen großen Teil des Anwendungsdatenverkehrs aus, haben Zugriff auf sensible Daten und sind besonders anfällig für Angriffe auf die Geschäftslogik

Das bedeutet, dass Schutzmaßnahmen wie WAF, API, Bot-Schutz und L7-DDoS durch eine einzige, einheitliche Lösung bereitgestellt werden. Dieser Ansatz vereinfacht den Betrieb, verringert die technische Verschuldung und steigert die Gesamteffektivität.

Bei L7-DDoS-Angriffen können Angreifer mit relativ geringem Datenverkehr erhebliche Störungen verursachen, indem sie gezielt auf Anwendungslogik und ressourcenintensive Funktionen abzielen. Da diese Angriffe oft legitime Benutzer und deren Verhalten imitieren, sind sie schwerer zu erkennen und abzuwehren.

KI-Anwendungen sind für die Ausführung ihrer komplexen Funktionen in hohem Maße auf APIs angewiesen.